Es ist alles einfacher als ein Arbeitszimmer zu renovieren. Wirklich alles. Der Teppich will partout nicht raus. Ich kenne das. Manchmal will man nicht loslassen. Aber Kerl: Deine Tage sind gezählt. Du kommst da runter. Ich hab was jüngeres. Laminat. Warte ab, es ist bald Freitag.
In Rosenrot gebettet
schweigend ausgeschrien.
Traumverloren gewettet
und Sehnsucht verziehn.
Am Wasser entlang
Deine Kreise zieh’n.
Mir in einem Wahn
Deine Liebe erschien.
Dunkle Straße aufgerissen
am gläsernen Rand.
Du mußt es wissen.
Du raubst den Verstand.
Solange, bis wir uns küssen -
das hab ich erkannt.
Es war einmal ein junges Mädchen, dass – aus purer Freundlichkeit – jeden Morgen einen Starenkasten grüßte. Eines Tages blitzte er vor Freude.
Mir fehlt noch immer die letzte Zeile zu “Dark Road”’s zweiter Strophe. Vielleicht fällt sie mir beim wochenendlichen Ski-Kurzurlaub ein. Ebenso wie die komplette dritte Strophe. Und dann war da noch: die Filmregisseurin, die gern eine essayähnliche Selbstbeschreibung von mir hätte. Ob das gut geht? So kreativ bin ich nämlich auch wieder nicht.
In Rosenrot gebettet
schweigend ausgeschrien.
Traumverloren gewettet
und Sehnsucht verziehn.
Am Wasser entlang
Deine Kreise zieh’n.
Mir in einem Wahn
In Rosenrot gebettet
Traumverloren gewettet
und Sehnsucht verziehn.
Am Wasser entlang
Deine Kreise zieh’n.
Mir in einem Wahn
Es geht auf und ab. Meistens jedoch geradeaus. Rückwärts. Bedauerlicherweise hält bedauern auf. Von drei Türen sind immer vier zu, aber das Fenster daneben offen. Wer jetzt nicht lebt, wird nichts erleben. Warum an das Gute denken, denn die Ferne liegt so nah? Eine Sekunde geschenkt. Mehr als Atem. Mehr als Denken. Seit ich Dich kenne, trage ich Glück im Blick. Ich kenne Dich nicht. Was ich tue ist einfach. Schön. Mein Platz ist hier unten. Mein Platz ist hier oben. Blickwinkel. Abhängig.
… ist wahrscheinlich einer der besten – wenn nicht der beste – Film in 2009. Unglaublich.
“In this life you can lose everything you love, everything that loves you. Alot of people told me that I’d never wrestle again, the only one that’s gonna tell me when I’m through doing my thing, is you people here.”
… das falscheste Wort. Es fälscht Falsches im Falschen so falsch, dass Du denkst Du lebst.
“Deinen kostenlosen Zugang zu dem Free2Play Spiel, bei dem keine monatlichen Gebcolspahren fällig werden, kannst Du Dir auf der offiziellen Webseite binnen weniger Sekunden anlegen.”
Da wirkt das “Appropos Itemshop” ja fasst schon Dudenkonform.
(Entnommen der Open Beta Emaileinladung zu “Runes of Magic)