Es war einmal…
… ein Kaufmann auf dem Marktplatz des internationalen Netzes. Er pries seine Waren und auch sich in den höchsten und allerhöchsten Tönen. Doch wer eine seiner Kostbarkeiten sein eigen nennen wollte, musste sich erst den grausamen Fügungen des Schicksals ergeben.
Und so kam es, dass ein Kunde um den anderen begann seine Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen. Aber warum nur war das Volk mit dem Haus- und Hofhändler des Königs unzufrieden? Warum war er in Ungnade gefallen?
Wohl seiner merkwürdigen Geschäftspraktiken wegen? Oder seiner unbekannten Herkunft? Natürlich nicht. Vielleicht ja auch, weil er mehr verkauft als er zu verkaufen hat? Vielmehr lag es wohl daran, dass er Silberstücke sein Eigen nannte, die nicht sein Eigen waren.
Dafür konnte er zumindest einige Sachen recht gut: Drohungen aussprechen gegen jene, die wussten, was Sache war und sehr hilfreiche Ratschläge erteilen. Aber wenn ich, der Erzähler dieser wahrhaften Fiktion von Fiktivem, keine Brille aufgehabt hätte, so riebe ich mir wohl bis heute die Augen über das Beste zum Schluß.