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Guten Morgen, liebe Sorgen

Wenn ein Jahr so wunderschön
beginnt, ist alles drin:
erstmal bleibt die Strecke kalt,
das Atemrohr ist hin.

Frei nach Jürgen von der Lippe will ich sagen: 2014 hat exakt wie 2013 begonnen. Mit einer Atemwegserkrankung und läuferischer Zwangspause. Den aufgestauten Frust darüber habe ich gestern mit dem ersten Training in 2014 einigermaßen weggelaufen und bin bereits dabei, die Wettkämpfe für dieses Jahr zu planen. Klar sind bisher die Pflichtantritte beim EVL-HalbMarathon in Leverkusen am 15.6.2014, der Halbdistanz des Marburger Nachtmarathon 2014 Anfang Juli und dem Kölner Altstadtlauf 2014 Ende Juli. Des Weiteren plane ich für dieses Jahr fest mit dem RheinEnergie Marathon Köln Mitte September, mit dem ich endlich meine Rechnung von 2009 begleichen will.

Da ich dieses Jahr das erste Mal nach Plan trainieren will, bedeutet dies aber auch, dass mir für die reine Marathonvorbereitung nur rund 13 Wochen bleiben, wenn ich für das Heimspiel in Leverkusen gezielt auf eine neue Bestzeit arbeiten will und die Sommerläufe von Marburg und Köln wie im letzten Jahr als Zugaben ansehe. Es werden die letzten Läufe der Altersklasse M20 für mich sein und ich habe bisher mein Ziel, bei einer großen Veranstaltung einmal in die Top 3 des Altersbereichs zu laufen, nicht erreicht. Letztes Jahr ging es, trotzt großer Probleme, in Leverkusen in die Top 5 und ich will in diesem Jahr nochmal zulegen.

Klar ist, dass ich richtig ackern werde müssen. Aber das habe ich mir ja ausgesucht. Also bitte keine Ausreden!

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